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2. Bundesliga

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  • 25.10.2026 09:45
  • Wochenbericht
  • 18.10.2026 22:02
  • Es war das erwartet spannende Spiel!

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  • 18. Oktober 2026, 22:02:59

    Es war das erwartet spannende Spiel!

    5:5-Unentschieden gegen Saarbrücken
    Gleich zum Auftakt gab es an beiden Tischen hart umkämpfte Fünf-Satz-Entscheidungen, die mit einer Punkteteilung endeten: Laurens Devos und Kas van Oost verloren den Entscheidungssatz mit 9:11, Robin Devos und Mael van Dessel konnten ihn mit 13:11 für sich verbuchen.

    Es folgten 3:1-Siege von Laurens (gegen Vilardell) und Robin (gegen Faso), bei denen fast alle Sätze extrem knapp, teilweise erst in der Verlängerung entschieden wurden, entsprechend begeistert entwickelte sich die Stimmung in der Halle.

    Robin Devos
    Robin Devos
    Nach der Pause verloren Kas (gegen Podar) und Mael (gegen Arpas) nicht ganz so eng, wobei besonders die Niederlage von Kas gegen den "Ersatz" für den verletzten Dennis Klein etwas überraschte.

    Chef-Trainer Miro Broda kommentiert: "Dass Klein nicht aufgeboten werden konnte, hat sich nicht als Nachteil für Saarbrücken erwiesen: Podar hat sehr gut gespielt, er konnte nicht nur bei Ballwechseln gut mithalten, sondern hat auch über dem Tisch gut agiert."

    Im Spitzeneinzel konnte sich Laurens gegen den jungen Italiener Faso relativ gut in 4 Sätzen durchsetzen. Robin verlor nach heftiger Gegenwehr extrem knapp gegen Vilardell erst im Entscheidungssatz.

    "Mich hat sehr gefreut, dass Laurens nach den letzten schwächeren Leistungen wieder in die Spur gefunden hat" war Miro sehr zufrieden. "Diese zwei Einzelsiege sind zum richtigen Zeitpunkt gekommen!"

    Mael van Dessel
    Mael van Dessel
    Beim Gesamtspielstand von 4:4 ging es in die letzten beiden Einzel, Spannung pur also. Kas konnte sich nach fünf hart umkämpften Sätzen über einen Sieg freuen, aber Mael stand gegen Podar am Ende auf verlorenem Posten. "Schade, dass Mael in den Einzeln leer ausgegangen ist" sagt der Trainer. "Mael hält gut mit, aber am Ende reicht es nicht. Es ist an der Zeit, dass er diese Negativserie schnellsten beendet."

    Nach gut 3,5 Stunden Spielzeit gab also am Ende ein Unentschieden, mit dem alle zufrieden sein konnten. "Ich denke, dass ein Unentschieden für beide Seiten in Ordnung geht" war denn auch das Fazit von Chef-Trainer Miro Broda.

    von Margret Nündel